Halas & Batchelor: Charley in New Town

Großbritannien 1948 | Genre: Zeichentrickfilm

Sprecher: Harold Isadore Berens, Jack Train, Dorothy Summers
Regie: Joy Batchelor
Filmlänge: ca. 8 Minuten

Produktionsfirma: Halas & Batchelor Cartoon Film Production
Verfügbarkeit: DVD

Inhalt: In diesem Zeichentrickfilm wird das Städtebaukonzept der „New Towns“ propagiert.
Info: Teil der „Charley Serie“ von Halas & Batchelor. Auftraggeber war die COI – Central Office of Information.
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Vuk – Der kleine Fuchs

Ungarn 1981 | Genre: Zeichentrickfilm

Sprecher: Judit Pogány, József Gyabronka, Teri Földi, u.a.
Regie: Attila Dargay
Filmlänge: ca. 74 Minuten
Originaltitel: Vuk | Alternativtitel: Vuk – Aus dem Leben eines Fuchses (DDR)

Produktionsfirma: Pannónia Filmstúdió
Verfügbarkeit: DVD

Inhalt: Der kleine Fuchs Vuk lebt glücklich und zufrieden bei seinen Eltern, die ihn bestens behüten. Doch noch ehe Vuk groß wird, kommen seine Eltern um, und er steht als Waise da. Von Jagd und Ähnlichem keine Ahnung, schließt er sich einem etwas strengeren älteren Fuchs an, der ihm von nun an zeigt, wie man in der Wildnis überlebt.
Info: Die 3D-animierte Fortsetzung Kis Vuk („Kleiner Vuk“) lief im April 2008 in den ungarischen Kinos an, und knüpfte nur indirekt an Vuk an. Nach einer Erzählung von István Fekete.

Little Audrey – Santas Surprise

USA 1947 | Genre: Zeichentrickfilm, Kurzfilm
Sprecher: Diverse
Regie: Seymour Kneitel
Filmlänge: ca. 8 Minuten
Produktionsfirma: Famous Studios
Verfügbarkeit: DVD
Info: „Little Audrey“ is an animated young girl character known for her outburst of laughter that first appeared in the Noveltoon „Santa’s Surprise“ in 1947 and appeared in many other American cartoons from 1947 to 1958.

Ballon Land

USA 1935 | Genre: Zeichentrickfilm, Kurzfilm
Sprecher: Billy Bletcher, u.a.
Regie: Ub Iwerks
Filmlänge: ca. 7 Minuten
Produktionsfirma: Celebrity Productions (Ub Iwerks Studio)
Verfügbarkeit: DVD
Info: Ubbe Ert Iwwerks (auch Ub Iwerks) (*24. März 1901; †7. Juli 1971) war ein US-amerikanischer Trickfilmzeichner und Erfinder der Multiplane-Kamera, die es ermöglichte, dreidimensionale Hintergründe bei Zeichentrickfilmen zu produzieren. Die ComiColor Cartoons wurden während der Jahre 1933 bis 1936 vom Ub Iwerks Studio produziert. Insgesamt entstanden 25 Cartoons. Die ersten Cartoons der Reihe wurden bis 1934 von dem langjährigen Partner Metro-Goldwyn-Mayer vertrieben, danach trennte sich ihr Partner von ihnen und die Cartoons wurden über die hauseigene Firma Celebrity Pictures weiter vertrieben.

Alakazam – König der Tiere

Japan 1960 | Genre: Zeichentrick, Anime

Sprecher: Kiyoshi Komiyama, Noriko Shindô, Hideo Kinoshita, u.a.
Regie: Daisaku Shirakawa, Taiji Yabushita
Filmlänge: ca. 88 Minuten
Originaltitel: Saiyûki

Produktionsfirma: Alta Vista Productions, Toei Animation
Verfügbarkeit: DVD

Inhalt: Der boshafte Affe Alakazam wird nach Gewinn einer Wette zum König ernannt und zwingt einen Zauberer dazu, ihn in Magie zu unterweisen. Mit seinen neuen Fähigkeiten stellt er allerhand Unfug an, bis es den Göttern zu bunt wird uns sie ihn einsperren. Schließlich bekommt er eine Chance zur Wiedergutmachung: Er soll einen Göttersohn auf einer gefährlichen Mission begleiten.
Info: als Vorlage diente die Erzählung „Die Reise nach Westen“ des chinesischen Dichters Wu Cheng’en aus dem 16. Jahrhundert. Die deutsche Tonspur wurde 1987 erstellt.

Taro – Der Drachenjunge

Japan 1979 | Genre: Zeichentrick
Sprecher: Kazuo Kitamura, Sayuri Yoshinaga, Jun’ya Katô, u.a.
Regie: Kirio Urayama
Filmlänge: ca. 75 Minuten
Originaltitel: Tatsu no ko Tarô
Produktionsfirma: Toei Animation, Toei Doga
Verfügbarkeit: DVD
Inhalt: Der kleine Taro ist ein ziemlich fauler und egoistischer Junge, der seine Tage am liebsten mit Essen, Schlafen und mit den Tieren des Waldes spielend verbringt. Eines Tages begegnet er allerdings einem Zauberer, der ihn von einem seiner magischen Tränke kosten lässt. Dieser verleiht Taro die Kraft von 100 Männern, allerdings nur wenn er damit anderen hilft. Kurz darauf erfährt Taro, dass seine Mutter, von der er dachte sie wäre tot, in Wirklichkeit kurz vor seiner Geburt in einen Drachen verwandelt wurde. Zudem lernt er die junge Aya kennen, die aber von einem Bergteufel entführt wird. Nun hat Taro gleich zwei Aufgaben, für die er seine neu gewonnenen Kräfte einsetzen kann: Er will Aya retten und seine Mutter finden …
Info: Verfilmung eines japanischen Volksmärchens, oder besser gesagt einer Novellen-Fassung von Miyoko Matsutani. Am 4. September 1983 wurde der Film unter dem Titel „Taro, der Drachenjunge“ im ersten Programm des DDR-Fernsehens ausgestrahlt. 1984 wurde der Film von Silwa Video mit dem Titel „Taro, der Drachenboy“ auf Video veröffentlicht.

U strakha glaza veliki 

UdSSR 1946 | Genre: Zeichentrick
Sprecher: Grigoriy Shpigel, u.a.
Regie: Olga Khodatayeva, Pyotr Nosov
Filmlänge: ca. 11 Minuten
Originaltitel: У страха глаза велики
Produktionsfirma: Soyuzmultfilm
Verfügbarkeit: DVD
Inhalt: Es trug sich zu, daß die Katze in einem Walde dem Herrn Fuchs begegnete, und weil sie dachte „er ist gescheidt und wohl erfahren, und gilt viel in der Welt,“ so sprach sie ihm freundlich zu. „Guten Tag, lieber Herr Fuchs, wie gehts? wie stehts? wie schlagt ihr euch durch in dieser theuren Zeit?“ Der Fuchs, alles Hochmuthes voll, betrachtete die Katze von Kopf bis zu Füßen und wußte lange nicht ob er eine Antwort geben sollte. Endlich sprach er „O du armseliger Bartputzer, du buntscheckiger Narr, du Hungerleider und Mäusejäger, was kommt dir in den Sinn? du unterstehst dich zu fragen wie mirs gehe? was hast du gelernt? wie viel Künste verstehst du?“ „Ich verstehe nur eine einzige“ antwortete bescheidentlich die Katze. „Was ist das für eine Kunst?“ fragte der Fuchs. „Wenn die Hunde hinter mir her sind, so kann ich auf einen Baum springen und mich retten.“ „Ist das alles?“ sagte der Fuchs, „ich bin Herr über hundert Künste und habe überdies noch einen Sack voll Liste. Du jammerst mich, komm mit mir, ich will dich lehren wie man den Hunden entgeht.“ Indem kam ein Jäger mit vier Hunden daher. Die Katze sprang behend auf einen Baum und setzte sich in den Gipfel, wo Äste und Laubwerk sie völlig verbargen. „Bindet den Sack auf, Herr Fuchs, bindet den Sack auf,“ rief ihm die Katze zu, aber die Hunde hatten ihn schon gepackt und hielten ihn fest. „Ei, Herr Fuchs,“ rief die Katze, „ihr bleibt mit euern hundert Künsten stecken. Hättet ihr heraufkriechen können wie ich, so wärs nicht um euer Leben geschehen.“
Info: nachdem Volksmärchen „Der Fuchs und die Katze“ (The fox and the cat).