Gemini 13 – Todesstrahlen auf Kap Canaveral

Italien/Spanien 1966 | Genre: Action, Science-Fiction

Darsteller: Anthony Eisley, Wandisa Guida, Diana Lorys, u.a.
Regie: Antonio Margheriti aka Anthony M. Dawson
Filmlänge: ca. 94 Minuten
Originaltitel: Operazione Goldman

Produktionsfirma: Seven Film, Balcázar Producciones Cinematográficas, BGA
Verfügbarkeit: DVD

Inhalt: Was passiert, wenn ein bis dahin unbescholtener Gelehrter plötzlich durchdreht und, vom Machtrausch besessen, beschließt, zum Mond zu fliegen, um die Erde von dort aus zu beherrschen? Gewiss, dieser Mann ist irr geworden, doch er hat Zugang zum Geheimprojekt Gemini 13 und könnte daher theoretisch seinen Plan wahrmachen. Höchste Alarmstufe ist bei den Spezialabteilungen des US-Geheimdienstes. Trotzdem will es auf Anhieb nicht gelingen, den Irren zu stoppen. Schon droht der Erde höchste Gefahr, als ein zunächst utopisch anmutender Plan doch noch Erfolg hat …
Info: Das Lexikon des internationalen Films urteilt: „Utopischer Agentenfilm, der mit weitschweifiger Fantasie den Klischees der Gattung folgt.
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Die Zeitbombe

Irland/USA 1980 | Genre: Action, Thriller
Darsteller: Rod Taylor, Joanna Pettet, Nigel Davenport, u.a.
Regie: Michael O’Herlihy
Filmlänge: ca. 93 Minuten
Originaltitel: Cry of the Innocent
Produktionsfirma: Tara-Film, NBC Productions
Verfügbarkeit: DVD
Inhalt: Der in Irland lebende amerikanische Versicherungs-agent Steve Donegan macht mit seiner Familie Urlaub auf dem Lande. Plötzlich zerreißt eine Detonation die ländliche Stille. Hilflos muß Steve zusehen, wie ein Flugzeug das Ferienhaus unter sich begräbt. Seine Frau und die beiden Kinder überleben das Inferno nicht. Dem Absturz ging ein Sabotageakt voraus. In blindwütigem Schmerz schwört Donegan Rache. Er jagt mit Unterstützung der Reporterin Candia die Hintermänner rund um die Welt und begeht dabei den Fehler, seine Gegner zu unterschätzen …
Info: dramatischer Fernsehfilm nach einer Geschichte von Frederick Forsyth. Es gab Pläne für eine Fortsetzung die nicht realisiert wurden. Drehort: St. Stephen’s Green, Dublin, County Dublin, Ireland.

Kommen Sie am Ersten

Deutschland 1951 | Genre: Komödie

Darsteller: Hannelore Schroth, Günther Lüders, Inge Meysel, Ernst Lothar, u.a.
Regie: Erich Engel
Filmlänge: ca. 81 Minuten

Produktionsfirma: Real-Film GmbH (Hamburg)
Verfügbarkeit: –

Inhalt: Die Verkäuferin eines Herrenausstattungsgeschäfts hat die unangenehme Aufgabe, bei säumigen Kunden die Rechnungen zu kassieren. Bei einem jungen Komponisten – einem geübten Schuldenmacher – versagen ihre Berufstricks. Am Ende steht fest, daß sie sich als Ehefrau um die Hebung seiner Finanzmoral kümmern wird.
Info: Solide inszenierte und gut gespielte Komödie, stimmig in Atmosphäre und Zeitkolorit.

Heute hau’n wir auf die Pauke

Deutschland 1972 | Genre: Musikfilm, Schlagerfilm
Darsteller: Jack White, Jürgen Marcus, Tony Marshall, u.a.
Regie: Ralf Gregan
Filmlänge: ca. 100 Minuten
Arbeitstitel: Das große Schlagerkarussell
Produktionsfirma: City-Film GmbH (Berlin)
Verfügbarkeit: Langspielplatte/Download/Internet
Inhalt: „Heute hau’n wir auf die Pauke“ erzählt – basierend auf einer wahren Biographie – die Geschichte von Horst Nussbaum aka. Jack White und seinem Werdegang vom Fußballspieler zum gefeierten Schlagerstar.
Info: Die Feier zeigt die Auftritte der Schützlinge des Erfolgsproduzenten der 1970er: So treten Künstler auf, die uns noch heute ein Begriff sind – unter anderem Tony Marshall, Jürgen Marcus, Lena Valaitis und Peggy March. Außerdem werden filmisch erzählte Handlungsstränge eingewebt, die alle Beteiligten in eine muntere Geschichte verstricken.

Ein Riss in der Welt

USA 1965 | Genre: Science-Fiction, Katastrophenfilm
Darsteller: Dana Andrews, Janette Scott, Kieron Moore u. a.
Regie: Andrew Marton
Filmlänge: ca. 92 Minuten
Originaltitel: Crack in the World
Produktionsfirma: Security Pictures
Verfügbarkeit: DVD/Blu-ray
Inhalt: Nobelpreisträger Dr. Steven Sorenson plant, die geothermische Energie des Erdinneren anzuzapfen, indem er tief unter der Erdoberfläche eine Sprengung durchführt. Trotz der Warnungen seiner Kollegin Ted Rampian fährt Sorensen mit seinen Planungen fort, als er feststellen muss, dass er unheilbar krank ist – und dass sein Projekt zu dem Ergebnis führen wird, dass die Erde in zwei Teile geteilt und untergehen wird.
Info: Gelobt wurden die Spezialeffekte, die für die damalige Zeit sehr gelungen sind. Drehort: Las Matas, C.E.A. Studios, Madrid, Spanien.

Rin Tin Tin im Wilden Westen

USA 1955 | Genre: Abenteuerfilm, Jugendfilm, Western
Darsteller: James Brown, Lee Aaker, Joe Sawyer, Rand Brooks, Pierre Watkin, u.a.
Regie: Robert G. Walter, Ronald McDougall, Douglas Heyes
Filmlänge: ca. 72 Minuten (Zusammenschnitt)
Originaltitel: The Adventures of Rin Tin Tin
Produktionsfirma: Screen Gems Television
Verfügbarkeit: DVD
Inhalt: Episodisches Western-Abenteuer um die Erlebnisse eines zehnjährigen Waisenjungen und seines gelehrigen Schäferhundes Rin Tin Tin, die mit Mut und Einfallsreichtum einem Landvermesser, einem Häuptlingssohn und einem wilden Hengst aus der Patsche helfen.
Info: Die Geschichte eines kleinen Jungen mit Namen Rusty, die im 19. Jahrhundert im Wilden Westen der USA spielt, ist die erste US-amerikanische Serie im Deutschen Fernsehen. Namensgeber der Serie ist Rustys Hund »Rin Tin Tin«.
Rin Tin Tin „Rinty“ (* 10. September 1918 in Lothringen; † 10. August 1932 in Los Angeles) war ein Deutscher Schäferhund, der mit 26 Filmen in den 1920er Jahren zum Star gemacht wurde.

Taro – Der Drachenjunge

Japan 1979 | Genre: Zeichentrick
Sprecher: Kazuo Kitamura, Sayuri Yoshinaga, Jun’ya Katô, u.a.
Regie: Kirio Urayama
Filmlänge: ca. 75 Minuten
Originaltitel: Tatsu no ko Tarô
Produktionsfirma: Toei Animation, Toei Doga
Verfügbarkeit: DVD
Inhalt: Der kleine Taro ist ein ziemlich fauler und egoistischer Junge, der seine Tage am liebsten mit Essen, Schlafen und mit den Tieren des Waldes spielend verbringt. Eines Tages begegnet er allerdings einem Zauberer, der ihn von einem seiner magischen Tränke kosten lässt. Dieser verleiht Taro die Kraft von 100 Männern, allerdings nur wenn er damit anderen hilft. Kurz darauf erfährt Taro, dass seine Mutter, von der er dachte sie wäre tot, in Wirklichkeit kurz vor seiner Geburt in einen Drachen verwandelt wurde. Zudem lernt er die junge Aya kennen, die aber von einem Bergteufel entführt wird. Nun hat Taro gleich zwei Aufgaben, für die er seine neu gewonnenen Kräfte einsetzen kann: Er will Aya retten und seine Mutter finden …
Info: Verfilmung eines japanischen Volksmärchens, oder besser gesagt einer Novellen-Fassung von Miyoko Matsutani. Am 4. September 1983 wurde der Film unter dem Titel „Taro, der Drachenjunge“ im ersten Programm des DDR-Fernsehens ausgestrahlt. 1984 wurde der Film von Silwa Video mit dem Titel „Taro, der Drachenboy“ auf Video veröffentlicht.