Zorro im wilden Westen

USA 1949 | Genre: Western, Serial

Darsteller: Clayton Moore, Pamela Blake, Roy Barcroft, u.a.
Regie: Fred C. Brannon
Filmlänge: ca. 167 Minuten (1. Teil: Stadt ohne Gesetz / 2. Teil: Zorro greift ein)
Originaltitel: Ghost of Zorro

Produktionsfirma: Republic Pictures
Verfügbarkeit: DVD

Inhalt: In den USA um die Mitte des 19. Jahrhunderts ist die Telegrafengesellschaft von Ritas Vater im Begriff ihre Arbeiten bis ins Grenzstädtchen Twin Bluffs auszudehnen. Das läuft den Plänen von Halunke Crane zuwider, der dort das Sagen hat. In seinem Auftrag hetzt Hank Indianer auf, die bei einem Überfall auf die Gesellschaft Ritas Vater töten. Deren Ingenieur Ken erfährt von Indianer Moccasin, dass er der Enkel des sagenumwobenen Zorro ist, der nun geisterhaft wieder erscheint und Crane bekämpft.
Info: Fred C. Brannon drehte diese ursprünglich aus 12 Episoden bestehende „Zorro“-Montage mit Hauptdarsteller Clayton Moore, dem er zwei Jahre zuvor bei „Jesse James reitet wieder“ erstmals die Star-Rolle gegeben hatte.
Advertisements

Land der Gottlosen

USA 1940 | Genre: Biografie, Western
Darsteller: Errol Flynn, Olivia de Havilland, Raymond Massey, u.a.
Regie: Michael Curtiz
Filmlänge: ca. 110 Minuten
Originaltitel: Santa Fe Trail | Alternativtitel: Land der Verfluchten (DVD)

Produktionsfirma: Warner Bros.
Verfügbarkeit: DVD/Blu-ray

Inhalt: Die USA in der Zeit vor dem Bürgerkrieg: Stuart und Custer haben die West-Point-Akademie absolviert und erhalten als frischgebackene US-Army-Offiziere ihren ersten Einsatzbefehl. Sie sollen einen Treck über den Santa-Fe-Trail geleiten. Dabei geraten sie in einen gewalttätigen Konflikt mit John Brown, einem Eiferer für die Abschaffung der Sklaverei. Stuart erfährt von dessen Versteck und trägt zur dortigen Vertreibung des Feindes bei. Als Brown dann ein Waffendepot besetzt, folgt der letzte Kampf.
Info: Regie führte der 1888 in Budapest geborene Michael Curtiz, der nicht zuletzt durch „Casablanca“ Filmgeschichte schrieb. Neben Errol Flynn spielen Ronald Reagan, Olivia de Havilland und Raymond Massey. Von den Dreharbeiten wird berichtet, dass die Situation zwischen Flynn und Curtiz sehr angespannt gewesen sein soll und es dabei auch zur handgreiflichen Auseinandersetzung kam.
US-Trailer: Santa Fe Trail

Zolushka

UdSSR 1947 | Genre: Märchenfilm, Fantasy

Darsteller: Yanina Zhejmo, Aleksey Konsovskiy, Erast Garin, u.a.
Regie: Nadezhda Kosheverova, Mikhail Shapiro
Filmlänge: ca. 80 Minuten
Originaltitel: Золушка | Deutscher Titel: Aschenbrödel

Produktionsfirma: Lenfilm Studio (Sankt Petersburg)
Verfügbarkeit: DVD

Inhalt: Eines Tages veranstaltet ein König in seinem Reich einen Ball, zu dem sich auch der Förster mit seiner Frau und deren beiden Töchtern Anna und Mariana aus erster Ehe begibt. Seine für den Ball noch zu junge leibliche Tochter bekommt unterdessen von der Stiefmutter Arbeit für einen ganzen Monat aufgetragen. Erst wenn Aschenbrödel diese erledigt hat, darf sie vom königlichen Park aus durch das Palastfenster die Tanzenden beobachten.
Dem fleißigen Aschenbrödel erscheint daraufhin eine Fee, die die Tiere der Umgebung dazu veranlasst die aufgetragene Arbeit zu verrichten. Sie verwandelt einen Kürbis in eine Kutsche, vier weiße Mäuse in vier Schimmel, eine Ratte in einen Kutscher und Aschenbrödels abgetragene Sachen in ein hübches Kleid, damit sie den Ball besuchen kann. Vom Lehrling der Fee bekommt sie zudem ein Paar Kristallschuhe geschenkt. Jedoch müsse sie bis Mitternacht wieder zu Hause sein, da sich dann all die verwandelten Dinge zurückverwandeln würden…
Info: am 1. Januar 2010 wurde eine restaurierte farbige Version im russischen Fernsehen gezeigt. Die Kosten beliefen sich auf 1 Million Dollar.

John Henry and the Inky-Poo

USA 1946 | Genre: Stop-Motion-Film, Trickfilm, Kurzfilm
Sprecher: Victor Jory, Rex Ingram, u.a.
Regie: George Pal*
Filmlänge: ca. 8 Minuten
Produktionsfirma: George Pal Productions
Verfügbarkeit: DVD
Inhalt: In einer stürmischen und regnerischen Nacht wird John Henry geboren. Schon kurz nach seiner Geburt ist er übermannsgroß und muskelbepackt. Als er zum ersten Mal eine Eisenbahn sieht, weiß er, dass er beim Bau der Schienen tätig sein will. Mit der Maschine Inky-Poo erhalten die Arbeiter jedoch Konkurrenz, denn Inky-Poo kann nicht nur die Arbeit von zehn Schienenbauern leisten, sondern auch schneller und regelmäßiger arbeiten. Die Arbeiter fürchten um ihre Stellen und John Henry schlägt ein Wettarbeiten vor: Mann gegen Maschine. Wenig später beginnt der Wettkampf. John Henry und Inky-Poo müssen die Schienen einer vorgeschrieben Strecke bearbeiten. Obwohl John Henrys Mutter entsetzt ist, wird der Wettkampf doch sämtliche Kräfte John Henrys kosten, ist dieser nicht umzustimmen. Der Wettkampf beginnt und obwohl John Henry zu Beginn hinten liegt, holt er auf und gewinnt gegen die Maschine Inky-Poo. Im Ziel bricht er jedoch kurz darauf tot zusammen und wird wenig später beerdigt. Der Erzähler stellt fest, dass John Henry in den Herzen der Menschen weiterlebt, habe er doch bewiesen, dass die Kraft eines Menschen die einer Maschine ersetzen kann, wenn der Mensch es nur will.
Info: „John Henry and the Inky-Poo“ wurde von George Pal in Knetanimation realisiert und im Rahmen der Serie Puppetoon am 6. September 1946 veröffentlicht. Die Dialoge werden gereimt vorgetragen. Der Chor-Gesang im Film stammt von den Luvenia Nash Singers. Der Erzähler des Films, der auch John Henry spricht, ist Rex Ingram.
*George Pal (* 1. Februar 1908 in Cegléd, Österreich-Ungarn, als György Pál Marczincsak; † 2. Mai 1980 in Beverly Hills, Kalifornien, USA) war ein ungarisch-US-amerikanischer Tricktechniker, der als Filmproduzent und Filmregisseur durch Science-Fiction- und Fantasyfilme bekannt wurde.

Santa Fe Trail

USA 1940 | Genre: Biografie, Western

Darsteller: Errol Flynn, Olivia de Havilland, Raymond Massey, u.a.
Regie: Michael Curtiz
Filmlänge: ca. 110 Minuten
Deutscher Titel: Land der Gottlosen

Produktionsfirma: Warner Bros.
Verfügbarkeit: DVD/Blu-ray

Inhalt: Die USA in der Zeit vor dem Bürgerkrieg: Stuart und Custer haben die West-Point-Akademie absolviert und erhalten als frischgebackene US-Army-Offiziere ihren ersten Einsatzbefehl. Sie sollen einen Treck über den Santa-Fe-Trail geleiten. Dabei geraten sie in einen gewalttätigen Konflikt mit John Brown, einem Eiferer für die Abschaffung der Sklaverei. Stuart erfährt von dessen Versteck und trägt zur dortigen Vertreibung des Feindes bei. Als Brown dann ein Waffendepot besetzt, folgt der letzte Kampf.
Info: Regie führte der 1888 in Budapest geborene Michael Curtiz, der nicht zuletzt durch „Casablanca“ Filmgeschichte schrieb. Neben Errol Flynn spielen Ronald Reagan, Olivia de Havilland und Raymond Massey. Von den Dreharbeiten wird berichtet, dass die Situation zwischen Flynn und Curtiz sehr angespannt gewesen sein soll und es dabei auch zur handgreiflichen Auseinandersetzung kam.

Abbott and Costello Meet Frankenstein

USA 1948 | Genre: Horrorkomödie

Darsteller: Bud Abbott, Lou Costello, Lon Chaney Jr., Bela Lugosi, u.a.
Regie: Charles T. Barton
Filmlänge: ca. 83 Minuten
Deutscher Titel: Abbott und Costello treffen Frankenstein 

Produktionsfirma: Universal Pictures
Verfügbarkeit: DVD/Blu-ray

Inhalt: Die beiden Gepäckträger Chick (Bud Abbott) und Wilbur (Lou Costello) ahnen ja nicht, welch seltene Fracht sie da überstellen sollen: In den beiden Kisten befinden sich die echten Überreste von Frankensteins Monster und des Grafen Dracula. Wobei es dem Blutsauger gelingt, Wilbur zu hypnotisieren und auf eine geheimnisvolle Insel zu fliehen. Hier will er Frankensteins berühmtes Experiment noch einmal wiederholen. Mit dem armen Wilbur als willfährigem Opfer…
Info: Überdrehte Filmgroteske, die, als Parodie auf Hollywood-Gruselfilme, stellenweise vergnügliche Unterhaltung bietet. (Späterer Titel: „Mein Gott, Frankenstein“).

Beast with Five Fingers

USA 1946 | Genre: Horror, Mystery

Darsteller: Robert Alda, Andrea King, Peter Lorre, u.a.
Regie: Robert Florey
Filmlänge: ca. 88 Minuten
Deutscher Titel: Die Bestie mit den fünf Fingern

Produktionsfirma: Warner Bros.
Verfügbarkeit: DVD

Inhalt: Francis Ingram, ein reicher exzentrischer Pianist, lebt umgeben von seinem Sekretär, einer Pflegerin und einem jungen Komponisten in einem alten Schloss. Bei der Niederschrift seines Testaments kommt es zu Streitigkeiten, bei denen Ingram seinen Sekretär mit seiner linken Hand fast erwürgt. Noch in der selben Nacht stirbt Ingram. Um an das Vermögen des Verstorbenen zu kommen, werden Intrigen geschmiedet – bis es einen weiteren Toten gibt. Ist der Pianist wieder auferstanden, oder ist es seine Geisterhand?
Info: Robert Florey drehte diesen spannenden, psychologisch und atmosphärisch dichten Gruselfilm nach einem Drehbuch des deutschen Autors Curt Siodmak, Bruder des Filmemachers Robert Siodmak. Peter Lorre’s letzter Film für ein großes Filmstudio.