Daimajin

Japan 1966 | Genre: Monsterfilm, Tokusatsufilm

Darsteller: Miwa Takada, Yoshihiko Aoyama, Jun Fujimaki, u.a.
Regie: Kimiyoshi Yasuda / Kenji Misumi / Kazuo Mori
Filmlänge: ca. 84 Min. /ca. 80 Min. / ca. 81 Min.
Originaltitel: Daimajin [Teil 1] / Daimajin Ikaru [Teil 2] / Daimajin Gyakushū [Teil 3]

Produktionsfirma: Daiei Studios
Verfügbarkeit: DVD/Blu-ray

Inhalt:
1. Teil: Im Japan des 17. Jahrhunderts verehren die Menschen die versteinerte Statue des Kriegsgottes Majin. Eines Tages wird der gütige Herrscher Hanabusa von seinem Untergebenen Odate gestürzt. Hanabusas Prinz Tadafumi und Prinzessin Kozasa fliehen mit dem Samurai Kogenta. Eine Priesterin versteckt die Flüchtigen in einer Höhle, direkt neben der Statue.Zehn Jahre später werden Kogenta und Tadafumi bei einem Versuch der Rebellion gegen den tyrannischen Odate gefangen genommen. Die Priesterin fordert die Freilassung der beiden Männer und droht andernfalls mit Majins Rache, wird jedoch auf Odates Befehl hin umgebracht. Kozasas Flehen um Hilfe lässt die Statue zum Leben erwachen. Der Majin kann die drohende Kreuzigung Tadafumis und Kogentas verhindern, zerstört Odates Festung und tötet den Tyrannen. Trotzdem setzt Majin sein Zerstörungswerk fort und Unschuldige müssen sterben. Kann der Kriegsgott noch aufgehalten werden?
2. Teil: Nahe dem Berg, auf dem die steinerne Statue des Kriegsgottes Dai-Majin thront, werden die Menschen vom Tyrannen Arakawa gezwungen, ihm eine Festung zu errichten. Nicht mehr benötigten Arbeitern steht der Sturz in eine Schwefelgrube bevor. Vier Kinder Tsurukichi, Daisaku, Kinta und Sugimatsu, deren Väter zu den Zwangsarbeitern gehören, passieren auf ihrem Weg den Berg des Kriegsgottes und erweisen der Statue durch Anbetung ihren Respekt. Die Kinder werden von einer Steinlawine getötet, erwachen aber durch einen magischen Wind wieder zum Leben. Eines der Kinder wird von Dai-Majin ein weiteres Mal wieder zum Leben erweckt, als es sich freiwillig von einem Felsen stürzt, um durch sein Opfer den Kriegsgott um Hilfe für die von Arakawa unterworfenen Menschen zu bitten. Aus Ärger darüber, dass Arakawa und seine Gefolgsleute dem Majin ihren Respekt verweigern, fängt der Kriegsgott an zu wüten und tötet seine Widersacher. Arakawa stirbt durch ein Schwert und stürzt in die Schwefelgrube, die für die Zwangsarbeiter vorgesehen war.
3. Teil: Die steinerne Statue des Kriegsgottes Majin befindet sich auf einer Insel innerhalb eines Sees. Nahe dem See befinden sich die zwei friedliebenden Ländereien Chigusa und Maroshi. Diese bilden einen Zufluchtsort für die unterdrückten Einwohner des Reiches des Tyrannen Danjo Mikoshiba. Dieser nutzt eines Tages das jährlich in Chigusa und Maroshi stattfindende Fest, um die beiden Reiche zu okkupieren. Ihre rechtmäßigen Erben Juro und Sayuri, ein Liebespaar, fliehen auf die Insel von Majin. Der tyrannische Fürst lässt die Statue des Majin sprengen, dessen Überreste sich im Meer verteilen, doch in einem übernatürlichen Akt erwacht der Kriegsgott wieder zum Leben; auch das von den Statuentrümmern getötete Prinzenpaar kehrt wieder ins Leben zurück. Während Majins Gegenschlag gegen Danjo und seine Gefolgsleute, verbrennt der tyrannische Fürst auf seinem Boot durch die Hand des Kriegsgottes.
Info: Im selben Jahr (1966) entstanden parallel die Fortsetzungen Daimajin Ikaru (Japanische Uraufführung: 13. August 1966) und Daimajin Gyakushū (Japanische Uraufführung: 10. Dezember 1966).
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