Meines Vaters Pferde

Deutschland 1953/1954 | Genre: Drama, Literaturverfilmung
Darsteller: Martin Benrath, Eva Bartok, Curd Jürgens, Sonja Sutter, Josef Sieber, u.a.
Regie: Gerhard Lamprecht
Filmlänge: ca. 111 Minuten (Teil 1) / ca. 109 Minuten (Teil 2)
Einteilige Fassung: ca. 136 Minuten (1956)
Produktionsfirma: Carlton Film GmbH (München)
Verfügbarkeit: DVD
Inhalt:
1. Teil: Lena und Nicoline
Deutschland nach dem 2. Weltkrieg. Körperlich wie seelisch schwer gezeichnet, kehrt Jürgen Godeysen aus sowjetischer Gefangenschaft nach Deutschland zurück. Sein Lebenswille ist so gering, daß seine Ärzte vor einer unumgänglichen Operation zurückschrecken. Es gibt nur noch eine Hoffnung Jürgen aus seiner Lethargie zu reißen. Die junge Nicoline soll ihm das Tagebuch seines Vaters vorlesen, die Lebensschilderung des Michael Godeysen, der mit seinen Zuchtpferden Erfolge feierte, Liebe und Leidenschaft erlebte, aber auch immer wieder vor dem Nichts stand – und doch den Kampf jedesmal neu aufnahm.
2. Teil: Seine dritte Frau
Der schwer verwundet und gebrochen aus sowjetischer Gefangenschaft heimgekehrte Jürgen Godeysen lebt auf, je mehr ihm die junge Nicoline aus dem Tagebuch seines Vater vorliest: Er hört von Spielschulden, die Michael Godeysen fast in den Ruin treiben, von glücklichen Jahren mit seiner dritten Frau, vom Krieg, der ihm alles zu nehmen droht – und davon, wie Michael doch weiterkämpft, nicht zuletzt um seines Sohnes willen…
Info: eine groß angelegte filmische Geschichtserzählung über Deutschland und ein Heimkehrerfilm. Nach dem gleichnamigen Roman von Clemens Laar.
Drehort: Verden/Aller, Bremen, Hamburg, Stade, Schneverdingen, Celler Landgestüt, Irland
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