Mein Name ist Nobody

Italien/Frankreich/Deutschland 1973 | Genre: Westernkomödie
Darsteller: Terence Hill, Henry Fonda, Jean Martin u. a.
Regie: Tonino Valerii
Filmlänge: ca. 115 Minuten
Inhalt: New Mexico, 1898. Die große Zeit des Wilden Westens geht ihrem Ende entgegen. Eine gefürchtete Banditenarmee, die „wilde Horde“, fegt aus dem Südwesten Angst und Schrecken verbreitend durchs Land. Der junge blauäugige Nobody träumt derweil davon, in die Fußstapfen seines großen Idols, des legendären Revolverhelden Jack Beauregard, zu treten. Wie sich herausstellt, ist der längst seines Mythos müde geworden und von jeglichen Illusionen befreit auf dem Weg nach New Orleans, um von dort in seine alte Heimat Frankreich zurück zu kehren. Dazu braucht er aber Geld – und zwar vom Minenbesitzer Sullivan, der für die schmutzigen Geschäfte der „wilden Horde“ und den Tod seines Bruders verantwortlich ist. Gut, dass der müde Held dabei den furchtlosen und einfallsreichen Jungspund Nobody an seiner Seite hat.
Info: Legendärer Italowestern mit humoristischen Zügen. Gedreht wurde unter anderem in der Geisterstadt Mogollon im Bundesstaat New Mexico, USA. Musik: Ennio Morricone.
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