Panik im Tokio-Express

Japan 1975 | Genre: Thriller, Drama
Darsteller: Ken Takakura, Shin’ichi Chiba, Kei Yamamoto u. a. 
Regie: Jun’ya Satô
Filmlänge: ca. 152 Minuten
Produktionsfirma: Toei Company
Inhalt: Mit 1500 Passagieren an Bord verlässt der Hikari 109 den Bahnhof von Tokio. Sein Ziel ist das 1176 Kilometer entfernte Hakata. Kurz nach seiner Abfahrt geht in der Zentrale der Eisenbahngesellschaft ein anonymer Anruf mit der Nachricht ein, dass im Hikari 109 eine Bombe deponiert sei, die sofort explodiert, wenn der Zug seine Geschwindigkeit auf 80 km/h reduziert. Um der Drohung Nachdruck zu verleihen, sprengen die Erpresser mit der gleichen Bombe einen Güterzug. Der Entwickler der Bombe verlangt 5 Millionen Dollar Lösegeld für die Information, wie man sie entschärfen kann. Die Eisenbahngesellschaft geht auf die Forderung ein, doch die Polizei eröffnet die Jagd auf die Erpresser und ignoriert deren Drohungen. Ein fataler Fehler, denn damit stellen sie die Weichen für den Tod von 1500 Menschen. Nur noch das Zugpersonal kann jetzt verhindern, dass sie von der Bombe in Stücke gerissen werden. Vollkommen außer Kontrolle rasen 1000 Tonnen Stahl als tickende Zeitbombe auf den Bahnhof von Hakata zu und es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit!
Info: kam 1976 als geschnittene Fassung in die deutschen Kinos. Vorbild für „Speed“ (USA 1994). Japanische Kinofassung (ca. 152 Min.), Deutsche Kinofassung (ca. 96 Min.). Originaltitel: „Shinkansen daibakuha“.
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